Versicherungskosten senken; ohne an Sicherheit einzubüssen

Im Versicherungsbereich fallen nicht unerhebliche Kosten an. Sie können je nach Größe des Unternehmens, Risikoneigung, Branche und Gefahrenpotenzial durchaus Größenordnungen von 4-5% des Umsatzes ausmachen.

In kaum einem Kostenbereich wird mehr verglichen und weniger erreicht, als bei Versicherungen. Mit unserem System ist Ihr Aufwand minimal und Ihr Kostenvorteil maximal.

Je nach Marktlage und Ausgangsbasis, lassen sich durchaus 20-30% einsparen – bei mindestens gleicher Versicherungsleistung. Dabei liegt ein Teil des Einsparpotenzials in der mangelnden Markttransparenz begründet, ein anderer Teil im fehlenden Wissen, welche Angaben für den Versicherer relevant sind.

Oft führen unsere Gespräche zu Ergebnissen mit dem „bestehenden“ Versicherer, die bis dato nicht realisierbar waren, zurückführend auf die Erfassung aller risikorelevanter Unternehmensdaten in unserer Risikoanalyse. Nicht selten stellen wir fest, dass die letzte Tarifierung des Versicherers nicht mehr aktuell ist oder schlichtweg falsch aufgebaut ist. So lässt sich nachrechnen, ob sich der Versicherer nicht zu Ihren Ungunsten verrechnet hat.

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Lassen Sie von uns die Versicherungskonditionen und Leistungen neu aushandeln.


AKTUELL

Sehr geehrte Geschäftspartner

Ende März 2015 hat das Kantonsgericht Glarus erstinstanzlich die Schadenersatzklage der Glarner Kantonalbank (GLKB) gutgeheissen und die ehemaligen Mitglieder des Verwaltungsrates, der ehemaligen Geschäftsleitung sowie der Revisionsstelle der Glarner Kantonalbank zu insgesamt über CHF 16 Millionen Schadenersatz verurteilt. Die Verantwortlichkeitsklage wurde im Oktober 2011 von der GLKB eingereicht. Hintergrund ist die in den Jahren 2005 – 2008 verfolgte und gescheiterte Expansionsstrategie der GLKB im Kreditgeschäft. Dabei haben gemäss dem Urteil des Glarner Kantonsgerichts Geschäftsleitungsmitglieder gegen Regeln des Kantonalbankgesetzes und des Geschäftsreglements verstossen. Zudem ist eine angemessene Überwachung der Geschäftsleitung durch den Verwaltungsrat versäumt worden und relevante Fehlentwicklungen bei der Kreditvergabe sind unerkannt geblieben…

von Felix Lechner

Blog

Im Gespräch mit Stefan Mettler

 

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Interview mit LRM Risikomanagement AG, Felix Lechner und Stefan Mettler, ist Senior Consultant & Partner bei SEC Consult (Schweiz) AG in Zürich und berät weltweit Unternehmen im Bereich der Informationssicherheit.

 

1. Sie sind hauptberuflicher Hacker und IT Sicherheitsspezialist. Wie stark ist das Bewusstsein für Datensicherheit in Betrieben verbreitet und wie hoch ist Ihrer Erfahrung nach das Bewusstsein im Umgang mit vertraulichen Daten?

Das Bewusstsein gegenüber Datensicherheit sowie das Schützen vertraulicher Informationen oder personenbezogener Daten sind grösser geworden in den letzten Jahren. Das zeigt auch der jüngste Entscheid vom Europäischen Gerichtshof über das Safe-Harbor-Urteil 1 vom 6. Oktober 2015. Weiterlesen

Im Gespräch mit Felix Bischofberger*

 

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Felix Bischofberger steht ein für liberale und soziale Werte. Liberal im Sinne einer freiheitlichen Ordnung, die dem Bürger eine Bewegungsfreiheit offeriert und sozial im Sinne eines gegenseitigen öffentlichen Diskurses zur Lösungsfindung.  Was bedeuten diese Werte aber innerhalb der einzelnen Elemente eines Gesamtsystems?  Wir haben Felix Bischofberger zu ausgewählten Themen in den Bereichen Gesamtarbeitsverträge, Entsendungsgesetz, Service public und dem Gewerbe befragt.

 

Wie wichtig sind Gesamtarbeitsverträge?


Für unseren so hochgelobten sozialen Frieden in der Arbeitswelt sind die Gesamtarbeitsverträge eine der wichtigsten Grundlagen. Persönlich bin ich aktiv in paritätischen Kommissionen vertreten, wo Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisation die strittigen Punkte diskutieren und verhandeln, bis eine Einigung erzielt wird. Die Gesamtarbeitsverträge regeln eine Branche und dienen als Messlatte bei wiederholten Lohnunterschreitungen bei Missbrauchsfällen gemäss dem Entsendegesetz.

 

Funktioniert das Entsendungsgesetz nach der Masseneinwanderungsinitiative?

Diese Frage ist schwierig zu beurteilen, da jetzt genau zu dieser Thematik der Nationalrat die Debatte führen wird.
Aus meiner Sicht bestehen die sofortigen Massnahmen aus folgenden Punkten:

– Restriktive Vergabe von Aufenthaltsbewilligungen und strenge Kontrolle bei Zuwanderern ohne echte Arbeitsverträge durch die Kantone.

– Massive Beschleunigung der Asylverfahren. Inklusive der Ausdehnung des 48-Stunden-Verfahrens auf alle „Safe Countries“ und der konsequenten Umsetzung der negativen Asylentscheide

– Konsequente Umsetzung und Kontrolle der flankierenden Massnahmen

Die Kantone müssen ihre Verantwortung wahrnehmen. Sie müssen die bereits vorhandenen Instrumente und Gesetze zur Zuwanderungsbegrenzung konsequent strenger anwenden.

 

Was heisst für Dich Service public?

Service public ist für mich ein hoher Dienstleistungsgrad des Staates oder dessen Unternehmen an der Bevölkerung. Dies spüre ich als Postunternehmer extrem. Die sozialen Treffpunkte in den Dörfern sind teilweise verloren gegangen durch den Abbau des Service public von Post , SBB usw. Veränderungen wird es immer geben, aber ich denke, dass mehr Innovation der staatlichen Unternehmen nötig wäre, um die Dörfer nicht aussterben zu lassen. Diesen heutigen Standard sollte man erhalten und nicht noch weiter durch Liberalisierungen abbauen. Ich stelle fest, dass es im postalischen Bereich zu einem privaten Monopol der Post CH AG kommt. Diese Tendenz ist gefährlich. Hier muss Gegensteuer gegeben werden mit innovativeren Modellen als einfach eine Post- oder Bahnstelle zu schliessen.

 

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Wie setzt Du Dich für die Arbeitnehmer ein und was ist Dein Beitrag für die KMU?

Als Personalvertreter, Mitglied der Tripartiten Kommission des Kantons Thurgau und Mitglied weiterer paritätischen Kommissionen sowie als Leiter Angestelltenpolitik des Kaufmännischen Verbandes Ost mache ich mich für die Arbeitnehmenden stark. Soziale Themen liegen mir besonders am Herzen, was ich als Co-Präsident der Ethikgruppe, als Stiftungsratsmitglied des Arbeitslosenprojektes Business House und als Präsident des Hilfswerkes miva Schweiz immer wieder unter Beweis stelle. Ich betrachte mich als Teamplayer, der sich mit „Füür und Flamme” für wichtige liberal-soziale Anliegen und die Menschen im Kanton St.Gallen einsetzt. In meiner beruflichen Tätigkeit als Postunternehmer mit meiner Firma Post & Services Altenrhein GmbH kenne ich auch die administrativen und sozialen Belastungen eines   KMU Betriebes. Ich führe mit meiner Frau und vier Mitarbeitenden ein Familienbetrieb. Dies in Form einer Postagentur. Und aus diesen Gründen, beide Seiten zu kennen, sehe ich mich bestens als Nationalrat geeignet.

 

Ihr Motto lautet einerseits „Nahe bei den Leuten“ und andererseits „Mit Füür und Flamme nach Bern“ – wie sind Sie auf diese Slogans gekommen und was wollen Sie damit ausdrücken?


Als Pöstler bin ich sehr nahe am Puls der Menschen, höre und erfahre viel aus diversen Gesprächen. Aus dieser Arbeit heraus ist der Slogan „Nahe bei den Leuten“ für die Kantonsratswahlen 2004 entstanden. Wer mich kennt, weiss, dass ich mich voll und mit ganzen Engagement für die politische Arbeit einsetze. An der Neujahrsbegrüssung in Mörschwil der CVP Region Rorschach hat der Präsident der Ortspartei das Motto des Abends „Mit Füür und Flamme“ in das Wahljahr getauft. Und dies habe ich dann für mich übernommen, da es sehr auf mich zugeschnitten ist.

 

Sie sind selbstständiger Postunternehmer in Altenrhein. Der Wahlkampf nimmt viel Zeit in Anspruch. Wie bringen Sie alles unter einen Hut?

Als Postunternehmer habe ich einen Auftrag im Namen der Post CH AG zu erfüllen. Also muss der Auftrag zur Zufriedenheit ausgeführt werden. Ich habe noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mich bei Abwesenheiten vertreten. Aufgrund meines Kantonsratsmandates bin ich bereits sehr viel nicht vor Ort. Meine vielfältigen Arbeitsbereiche machen mir sehr viel Spass, aber ohne die volle Unterstützung meiner Frau Vreni wäre dies nicht unter einen Hut zu bringen.

 

Welche Ziele haben Sie in Bezug auf die Kandidatur und welche Chancen rechnen Sie sich aus?

Die Wahlchancen sind intakt, es braucht aber ein riesiges Engagement. Ein Ziel in Bezug auf die Kandidatur ist es, das in den vergangenen Jahren aufgebaute persönliche und politische Beziehungsnetz nun zu nutzen.

 

*Felix Bischofberger (1968). Postunternehmer in Altenrhein, St. Galler Kantonsrat (CVP-Kantonsratspräsident 2012/2013), CSP-Präsident, Kirchenverwaltungspräsident und Nationalratskandidat.

Im Gespräch mit Dr. Jürgen Zehetmaier*

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Die Wirtschaftskriminalität in der Schweiz hat im Vorjahr – gemessen an der Anzahl der Fälle – stark zugenommen. Gemäss der neuesten Ausgabe des „KPMG Forensic Fraud Barometer“ waren Finanzinstitute besonders betroffen.

Deutlich zugenommen hat die Cyberkriminalität. Sämtliche, den Versicherungen zugänglich gemachten Personendaten sollten gemäss den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes behandelt und durch angemessene technische Massnahmen gegen unbefugtes Bearbeiten geschützt werden. Sollten trotzdem Daten während der Übermittlung verloren, beschädigt oder verändert oder sogar Missbrauch damit betrieben werden, lehnen Versicherungsgesellschaften wie auch Versicherungsvermittler in ihren AGB’s eine Verantwortung ab. In Anbetracht der möglichen gravierenden Konsequenzen des Missbrauches dieser hochsensiblen Daten stellt sich die Frage, wie der Versicherungsnehmer diesem fehlenden Datenschutz begegnen kann.

 

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Im Gespräch mit Dr. Hans E. Holzgang*

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Die ETH Zürich und die Universität Zürich verzeichnen eine beeindruckende Zahl von Spin-offs im Bereich der Life Sciences. Diese lassen sich erfahrungsgemäss in der Nähe ihres wissenschaftlichen Ursprungs nieder. In Schlieren ist ein gesunder Mix aus Firmen in allen Unternehmensphasen entstanden – von jungen Start-ups bis zu weltweit tätigen Firmen. In unserem heutigen Interview stellen wir die Omnimedica Firmengruppe vor, welche Produkte auf dem Gebiet von Cosmeceuticals, Nahrungsergänzung, Sport, Palliativmedizin, Dentalmedizin forscht und entwickelt. Dr. Hans E. Holzgang ist der Entwickler der Aktivformel OM24®.

OM24® ist der erste Anti-Aging Aktivstoff mit einer zellalterungs-verzögernden Wirkung. Nachdem die Wirkung mit ETH-Studien nachgewiesen wurde, entwickelte sich ein wahrer Medienhype um den Wunderwirkstoff und um Dr. Holzgang. OM24® wird neu auch in der ästhetischen Medizin eingesetzt.

 

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Im Gespräch mit Dominique Würth*

Dominique Würth
Die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz ist in vielen grösseren Unternehmen bereits in der Unternehmensstrategie aufgenommen und wird gelebt. Doch scheint es für kleine und mittlere Unternehmen kaum möglich zu sein den gesetzlichen Forderungen sowie deren Richtlinien gerecht zu werden. Zudem fehlt es den Unternehmern oft an Zeit und Wissen eine für sie notwendige und praktische Lösung zu erarbeiten und diese umzusetzen.

Im nachstehenden Interview nimmt Herr Dominique Würth von der Würth Innovation AG Stellung zu den gesetzlichen Vorgaben und deren Bedeutung.

 

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Im Gespräch mit Simon Meyer*

Simon Meyer
Dem überregionalen GAV des Schreinergewerbes sind 2’900 Betriebe und 16‘300 Arbeitnehmenden unterstellt. (Zahlen 2014). Er ist somit der zweitgrösste Gesamtarbeitsvertrag im Baugewerbe nach demjenigen des Bauhauptgewerbes. Die Zentrale Paritätische Kommission (ZPK) ist in der Schweiz für die Überwachung und den Vollzug des allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsvertrages des Schreinergewerbes zuständig. Die Kontrollen erfolgen auf Baustellen, vor Ort oder in Form von Lohnbuchkontrollen. Im nachstehenden Interview haben wir einem Kontrolleur auf den Zahn gefühlt.

Im nachstehenden Interview befragen wir Herrn Simon Meyer Jurist (MLaw Luzern und Wirtschaftsjurist FH) zum Thema. Gesamtarbeitsvertrages des Schreinergewerbes.
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Im Gespräch mit Uwe H. Meise*

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Die Arbeit eines Verwaltungsrates ist zwar interessant, aber auch zeitaufwendig und verantwortungsvoll. Im Zweifelsfall sollte deshalb ein Mandat abgelehnt oder zumindest eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden. Die D&O-Versicherung soll die versicherten Organe (Verwaltungsrat, GL etc.) vor der finanziellen Belastung, die ihnen durch Prozessführung und die Erfüllung von Haftpflichtansprüchen entstehen schützen. Wann werden Organe haftpflichtig und in wiefern gewährt der Versicherer Versicherungsschutz?

Im nachstehenden Interview befragen wir Herrn Uwe H. Meise zum Thema. D&O-Versicherung resp. Organhaftpflicht.
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Im Gespräch mit Jürg Hermann

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Die LRM – Sicherheitsseminare erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. Im Interview gibt der Fachverantwortliche Seminarleiter Jürg Hermann Einblicke in die Seminare über Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Für ihn ist Gesundheitsschutz aktives Führen – und zwar Führen mit Herz und Verstand. Jürg Hermann wünscht sich, dass der Stellenwert der Arbeitssicherheit im Betrieb noch mehr an Bedeutung gewinnt. Weiterlesen


“Bevor wir Kunden der LRM Risikomanagement AG wurden hatten wir diverse Versicherungsberater beschäftigt. Die LRM spielt in einer eigenen Liga und ist absolut nicht vergleichbar mit anderen Brokern. Niemand beschäftigt sich dermassen intensiv mit dem Kleingedruckten, wie die LRM-Mitarbeiter.”
Andreas Gämperle, Bronschhofen
“Für mich war klar, dass ich die grosse zeitliche Belastung für das Versicherungsmanagement outsourcen wollte. Fraglich war nur an wen. Einen wirklich qualifizierten Broker zu finden ist  gar nicht einfach. In der LRM Risikomanagement AG wurde ich fündig. Dieser Broker erfüllt höchste Ansprüche. “
Hans Hasler, Inhaber HAWIAG Laser AG, Herisau


Zeit sparen durch Outsourcing

Die Betreuung Ihrer Versicherungen gehört nicht zu Ihren Kernkompetenzen? Als neutraler und unabhängiger Versicherungsbroker unterstützen wir Sie umfassend oder übernehmen punktuell die administrativen Tätigkeiten.


  • wir unterstützten den Kunden im Risikomanagement und beraten ihn in der Risikofinanzierung.
  • wir entwickeln mit dem Kunden die Versicherungspolitik und setzen diese kosteneffizient um.
  • wir führen Ausschreibungen durch und holen Offerten für die Versicherung spezifischer Risiken ein.
  • wir gewährleisten eine optimale Deckung der zu versichernden Risiken.
  • wir platzieren die zu versichernden Risiken bei vom Kunden gewählten Versicherern.
  • wir bewirtschaften Versicherungsverträge.
  • wir sichern die Qualität der Vertragsdokumentation und mindern so die vertraglichen Risiken.
  • wir unterstützen den Kunden beim Melden von Risikoveränderungen und Schadenansprüchen.
  • wir begleiten den Kunden im Schadenfall und unterstützen ihn gegenüber den Versicherern.
  • wir beantworten Anfragen des Kunden zu Versicherungsangelegenheiten.

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